"Kopf hoch - Augen auf! Fernsehen war vorgestern.
Selbst nachdenken – anstatt sich Nachrichten"
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3. Februar 2012
30. Januar 2012
Google will User komplett überwachen
Google hat angekündigt, ab dem 1. März 2012 eine geänderte Datenschutzrichtlinie und AGB zu verwenden. Diese sollen laut einem Blog-Post
der Google-Datenschutzchefin Alma Whitten die über 70 verschiedenen
Dokumente ersetzen, die Privatsphäre und Datenschutz in den einzelnen
Google-Diensten regeln. Im Kern besagen die neuen Richtlinien, dass
Nutzerdaten der verschiedenen Google-Dienste wie der Google Plus, Maps,
News, Youtube oder Picasa, aber auch Geodaten von verbundenen
Android-Smartphones verknüpft und aufgezeichnet werden. Dies führt
angeblich zu einer besseren Internet-Erfahrung, da diverse persönliche
Informationen in die Suchkriterien einbezogen werden können. So könne
man zum Beispiel einfacher bestimmen, ob ein User mit dem Stichwort
“Apple” die Firma oder das Obst meine und entsprechende Suchergebnisse
vorziehen. Auch für ein gezielteres Einblenden von Werbung sollen die
Daten genutzt werden.
ACTA: Der Kampf um das Netz hat begonnen
Seit gut zwei Jahren wird ein Abkommen mit dem Namen ACTA verhandelt.
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| weiter zu STOPP ACTA |
Was ist ACTA? Die Abkürzung «ACTA» steht für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Sind wir auf dem Weg in die digitale Apokalypse?
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| hier zum Beitrag |
Immer mehr Informationen und
Kulturgüter werden aus der analogen in die digitale Welt übertragen.
Musik, Bilder, Filme – für das Internet nicht mehr als eine Abfolge von Bits und Bytes. Daten, die jedem User weltweit zugänglich gemacht werden können.
Eine Datei braucht keinen Postboten, keinen Umschlag, sie kann überall gleichzeitig sein und beliebig oft kopiert werden.
Musik, Bilder, Filme – für das Internet nicht mehr als eine Abfolge von Bits und Bytes. Daten, die jedem User weltweit zugänglich gemacht werden können.
Eine Datei braucht keinen Postboten, keinen Umschlag, sie kann überall gleichzeitig sein und beliebig oft kopiert werden.
Welche Konsequenzen könnte das haben? Wie könnte es übermorgen weiter gehen
mit der Digitalisierung von Wissen, Kultur und Geschichte?
Quelle: blog.zdf.de/hyperland
Quelle: blog.zdf.de/hyperland
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