Peter Kruse 5.Juli 2010 Enquete Netzpolitik
"Kopf hoch - Augen auf! Fernsehen war vorgestern.
Selbst nachdenken – anstatt sich Nachrichten"
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20. August 2012
3. Februar 2012
2. Februar 2012
30. Januar 2012
Google will User komplett überwachen
Google hat angekündigt, ab dem 1. März 2012 eine geänderte Datenschutzrichtlinie und AGB zu verwenden. Diese sollen laut einem Blog-Post
der Google-Datenschutzchefin Alma Whitten die über 70 verschiedenen
Dokumente ersetzen, die Privatsphäre und Datenschutz in den einzelnen
Google-Diensten regeln. Im Kern besagen die neuen Richtlinien, dass
Nutzerdaten der verschiedenen Google-Dienste wie der Google Plus, Maps,
News, Youtube oder Picasa, aber auch Geodaten von verbundenen
Android-Smartphones verknüpft und aufgezeichnet werden. Dies führt
angeblich zu einer besseren Internet-Erfahrung, da diverse persönliche
Informationen in die Suchkriterien einbezogen werden können. So könne
man zum Beispiel einfacher bestimmen, ob ein User mit dem Stichwort
“Apple” die Firma oder das Obst meine und entsprechende Suchergebnisse
vorziehen. Auch für ein gezielteres Einblenden von Werbung sollen die
Daten genutzt werden.
ACTA: Der Kampf um das Netz hat begonnen
Seit gut zwei Jahren wird ein Abkommen mit dem Namen ACTA verhandelt.
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Was ist ACTA? Die Abkürzung «ACTA» steht für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.
27. Januar 2012
Polen demonstrierten gegen ACTA
Die Entscheidung der polnischen Regierung, am internationalen
Anti-Pirateriepakt ACTA festzuhalten, hat die Proteste dagegen im Land
noch verstärkt. Zahlreiche Menschen gingen auf die Straße, eine halbe
Million polnischer Internet-Nutzer hat sich gegen den Vertrag
ausgesprochen. Die größten Demonstrationen fanden in Krakau, Warschau
und in Sopot statt.
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