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2. Juli 2012

Ufo in der Ostsee verursacht elektrische Störungen


Neue Details zum mysteriösen Objekt am Grunde der Ostsee: Es lässt elektronische Geräte ausfallen. Das berichtete am Mittwoch die britische „Daily Mail“ in ihrer Onlineausgabe unter Berufung auf das schwedische Forscherteam Ocean X.

Wie der berufsmäßige Taucher Stefan Hogerborn sagte, funktionieren Satellitentelefone und einige Kameras nicht mehr, wenn sie direkt über dem Objekt befinden. In rund 200 Meter Entfernung gelinge es wieder, diese Geräte einzuschalten.

Taucher Peter Lindberg sagte: „Wir haben etwas erlebt, was wich ich mir wirklich nicht vorstellen konnte. Und ich war in diesem Team der größte Skeptiker in Bezug auf all die verschiedenen Theorien“.

Versionen gebe es viele, bestätigte ein weiteres Teammitglied, Dennis Åsberg: ein Meteorit, ein Vulkan, ein U-Boot aus dem Kalten Krieg oder ein Ufo: „Ich bin hundertprozentig sicher, dass wir etwas sehr, sehr Einzigartiges gefunden haben“.

Das „Ufo“ liegt im Bottnischen Meerbusen in 90 Meter Tiefe und sieht wie Hut eines Pilzes aus. Sein Durchmesser beträgt rund 18 Meter. Das Objekt war eigentlich im Mai des vergangenen Jahres erstmals gesichtet worden, es nahm aber viel Zeit in Anspruch, eine Expedition in die Wege zu leiten.

Am „Pilz“ entdeckte das Team auf dem Meeresboden eine 300 Meter lange Spur, als ob das Objekt dort geschleppt wurde oder hinab rutschte. Oder ähnle das einer Landebahn, hieß es. Das Äußere des „Ufos“ erinnert manche Enthusiasten an das Raumschiff „Millennium Falcon“ aus dem Hollywood-Märchen „Star Wars“, schrieb die „Daily Mail“.

4. Juni 2012

grenz|wissenschaft-aktuell: Mysteriöse Kreisstruktur am Grund der Ostsee wird ...

Sonaraufnahme der Kreisstruktur in der Ostsee. | Copyright: oceanexplorer.se
Jönköpring (Schweden) - Auf dem Grund der Ostsee, zwischen Schweden und Finnland, haben schwedische Schatzsucher im vergangenen Sommer eine bislang noch unerklärte kreisrunde große Struktur entdeckt, die sich bislang selbst Meeresarchäologen nicht erklären können. Finanziert von einer schwedischen Fernsehproduktionsgesellschaft, wollen die Taucher noch in dieser Woche zu der bislang nur auf Sonar georteten Struktur herabtauchen, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Die öffentliche Darstellung des Fundes hat sich indes jedoch deutlich gewandelt.