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15. April 2013

[Insider Info 39] (WDR5) DER ÖKONOMISCHE PUTSCH oder: Was hinter den Finanzkrisen steckt



Veröffentlicht am 07.04.2013
Gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnmächtige Politiker, die gebetsmühlenartig wiederholen, es gäbe keine Alternative: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg. Wie entstand dieses unumstößlich scheinende System?

Das Experimentierfeld Lateinamerika und die Analysen des Philosophen Michel Foucault machen Dynamik und Reichweite der neoliberalen Umstrukturierungen unserer Gesellschaften deutlich und erhellen die heutigen Finanzkrisen. Zum Vorschein kommt dabei ein Machtergreifungsmodell, das Politik, Gesellschaft und Individuen seit Jahrzehnten formt und konditioniert, ein ökonomischer Putsch. Juristen sprechen von organisierter Kriminalität und von der Mittäterschaft der Politik.

Autor: Roman Herzog
Produktion: SWR/SR/DLF 2012
Redaktion: Annette Blaschke
Sendedatum @ WDR5: 26.08.2012

19. Oktober 2012

Dirk Müller - Plunge Protection Team in Aktion (19.10.2012)



Veröffentlicht am 19.10.2012 von

Dirk Müller in seinem Tagesausblick zu folgenden Themen:

- Plunge Protection Team aufgrund von "Panne" in Aktion
- Momentan Ruhe an den wichtigsten (Markt)-Fronten
- Deutsche Banken sehr niedriges Eigenkapital (4%)
- Bankenunion soll kommen
- Silbermünzen-Mehrwertsteuer steigt von 7 auf 19%
- Bundestag beschließt Initiative gegen Verschwendung von Lebensmitteln

http://www.cashkurs.com/

13. Februar 2012

Ersparnisse der Bürger sind unwiderbringlich verloren

Mongos-Weisheiten:

Quelle: http://www.youtube.com/user/Bankokratie

Banken plündern die Konten ihrer Kunden (ohne deren Kenntnis), indem sie das Guthaben an zahlungsunfähige Pleitestaaten wie Griechenland verleihen,
Altersvorsorge ade! Das Geld der Sparerinnen und Sparer ist versenkt.
Nur hat es noch niemand gemerkt, weil nur kleine Kassenbeträge abgehoben werden.


27. Januar 2012

Draghi: Im Dezember wäre es beinahe zum Crash gekommen

Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere, größere Kreditklemme“ gegeben.